Unsere Azubis stellen sich vor

In kurzen Interviews erzählen unsere Auszubildenden von ihrem ersten Arbeitstag bei Brohl Wellpappe, ihren Aufgaben und Eindrücken, die sie in der Ausbildung bisher gesammelt haben:

 

Ausbildung zur Industriekauffrau

Nicole im Gespräch

Nicole ist 20 Jahre alt und macht ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei Brohl Wellpappe im Werk Mayen – 2. Ausbildungsjahr

Warum hast Du Dich für die Ausbildung bei Brohl Wellpappe entschieden?

Für das Fachabitur “Handel und E-Commerce” ist ein Pflicht-Praktikum von 2 Monaten vorgesehen. Meine Familie hat mir Brohl Wellpappe vorgeschlagen und so habe ich mich dort beworben. Während eines Praktikums habe ich viele Einblicke in die Arbeit und das Unternehmen an sich bekommen. Es hat mir viel Spaß gemacht.  Brohl Wellpappe ist ein familiengeführtes Unternehmen, das merkt man in vielen Bereichen. Den familiären und lockeren Umgang unter den Kollegen fand ich toll. Mir gefällt das gute Arbeitsklima, dass man Einblick in alle Abteilungen erhält und schon als Azubi sehr selbstständig arbeiten kann. 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi zur Industriekauffrau aus?

Der Arbeitstag beginnt in der Regel um 8:00 Uhr und endet um 16:30 Uhr - viel mehr “typisches” gibt es gar nicht. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich,  denn man durchläuft viele verschiedene Abteilungen im Unternehmen. In jeder Abteilung bleibt man für mehrere Wochen oder Monate, so lernt man alle Bereiche gut kennen, der Arbeitsalltag ist dabei immer wieder anders.

Kannst Du dich noch erinnern, wie deine erste Woche damals war?

Sehr aufregend. Am ersten Tag wurden Sicherheitsunterweisungen durchgeführt und alle Azubis wurden mit Sicherheits-/Arbeitskleidung ausgestattet. Es gab einen Rundgang durch das Werk und ein gemeinsames Mittagessen mit allen Azubis. Es war schön die anderen Azubis kennenzulernen. In der ersten Woche fanden direkt verschiedene Seminare der IHK statt, z.B. „Rechte & Pflichten eines Auszubildenden“ – das war ein toller Einstieg. 

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb?

Um uns Azubis wird sich hier sehr gut gekümmert. Es wird viel Wert auf eine sehr gute fachliche Ausbildung gelegt und auf Teamarbeit. Es gibt z.B. Tagesausflüge in die anderen Werke oder die Teilnahme an der IHK Azubi Olympiade, eine Ausbildung zum IHK Azubi Botschafter oder eine Förderung von Auslandsaufenthalten, das stärkt den Teamgedanken noch mehr. Es wird nicht erwartet, dass man alles sofort und auf einmal kann. Wenn es  Probleme gibt oder Sorgen können wir uns immer an unseren Ausbilder wenden. Auf die Abschlussprüfungen werden wir besonders gut vorbereitet.

Was könnte man deiner Ansicht nach noch verbessern?

Bei Brohl Wellpappe wird ständig optimiert. Ich als Azubi kann mich nicht beschweren. Allerdings wäre es schön, in den Abteilungen, die man besonders interessant findet, noch tiefere und intensivere Einblicke zu erhalten. 

Weisst Du schon, was Du nach deiner Ausbildung gerne machen möchtest

Nein, das weiß ich noch nicht genau. Mein Motto ist „der Weg ist das Ziel“. Zudem möchte ich noch unbedingt ins Ausland. Mal gucken wohin mich mein Weg hinführt.  

Weitere Infos Ausbildung zur Industriekauffrau
Abwechslungsreiche Ausbildung bei Brohl Wellpappe in Mayen
Nicole macht eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Brohl Wellpappe am Standort Mayen
Auszubildende zur Industriekauffrau bei ihrer Arbeit in der Entwicklungsabteilung von Brohl Wellpappe

Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik

Sascha berichtet

Ich bin Sascha und im 3. Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik bei Brohl Wellpappe im Werk Mayen. Mein Vater arbeitete bei Brohl Wellpappe, deshalb lag es nahe, mir das Unternehmen einmal anzuschauen. In einem Praktikum habe ich verschiedene Abteilungen kennengelernt. Weil es mir so gut gefallen hat, habe ich mich auf die Ausbildungsstelle zum Elektroniker für Betriebstechnik beworben. 

Mein erster Arbeitstag

An meinen ersten Arbeitstag kann ich mich noch gut erinnern. Zuerst haben sich alle Azubis getroffen. Dann gab es eine Unternehmensvorstellung und die Ausbildungsinhalte wurden präsentiert. Wir lernten die einzelnen Abteilungen kennen und unsere Kollegen. Anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine mit allen Azubis in Mayen. In den nächsten Tagen lernte ich dann verschiedene handwerkliche Fähigkeiten in einer Art Grundausbildung. 

Heute beginnt mein Arbeitstag morgens um 7 Uhr. Mit den Kollegen wird dann besprochen was für den Tag anliegt. Es gibt zum Beispiel wöchentliche Wartungen an Maschinen. Immer wieder gibt es Projektarbeiten, die über mehrere Tage manchmal auch Wochen verfolgt werden. Dabei kann ich schon viele Ideen einbringen und diese dann auch umsetzen. Jeder Tag endet mit dem Aufräumen der Werkstatt, das machen wir Azubis gemeinsam. Um 16 Uhr ist dann Feierabend.

Abwechslungsreiche Ausbildung

Ich finde, dass die Ausbildung bei Brohl Wellpappe sehr abwechslungsreich ist. Es gibt viele verschiedene Tätigkeiten und unterschiedliche Maschinen. Das Betriebsklima ist gut und auch Teamarbeit wird hier groß geschrieben. Ich mag ausserdem die internen Projektarbeiten und dass ich auch die anderen Werke von Brohl Wellpappe kennenlerne.

Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre es z.B. ein monatliches Treffen aller Azubis bei Brohl Wellpappe zum gegenseitigen Austausch oder eine Arbeitskleidung in einer dunkleren Farbe. Unsere T-Shirts sind aktuell weiss und damit sehr schnell schmutzig – gerade in meinem Job. Auch eine kurze Arbeitshose im Sommer fände ich toll. Alles in allem fühle ich mich bei Brohl Wellpappe wirklich wohl und der Job macht mir Spaß. Deshalb würde ich gerne weiterhin im Unternehmen bleiben, Erfahrung im Beruf sammeln und mich weiter entwickeln.

Ausbildung zur Industriekauffrau

Lena Im Gespräch: 

Hallo, ich bin Lena und habe im August meine Ausbildung zur Industriekauffrau im Werk Föhren begonnen. Ich habe mich schon gut eingelebt. Durch Stellenanzeigen und die Internetseite bin ich auf Brohl Wellpappe aufmerksam geworden und habe mich beworben.

Lena, wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus:

An einem typischen Arbeitstag erledige ich Aufgaben, welche die Abteilungen mir erklären oder aber bereits erklärt haben. Ich erstelle mir Dokus über diese Aufgaben, um beim nächsten Mal einen Leitfaden verwenden zu können. Außerdem arbeite ich an Kleinprojekten und kümmere mich abwechselnd mit den anderen Azubis gegen Ende des Arbeitstages um die Post.

Kannst Du dich noch erinnern, wie deine erste Woche damals war?

Die erste Woche war voller neuer Eindrücke. An meinem ersten Tag gab es gleich eine Produktionsführung, sodass man sich schon von Anfang an ein Bild machen konnte. In habe erst einmal die Grundlagen der Brohl Wellpappe kennengelernt. Zum Beispiel wie genau unsere Verpackungen entstehen oder wie der Weg vom Kundenauftrag zu einer fertigen Verpackung ist. Die Kollegen haben mich allesamt sehr freundlich aufgenommen und ich habe mich gleich willkommen gefühlt.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb?

Besonders gut an der Ausbildung gefällt mir, dass man in jede Abteilung Einblicke erhält. Dadurch lernt man den gesamten Ablauf des Unternehmens kennen und hat einen sehr guten Gesamtüberblick. An unserem Unternehmen gefällt mir, dass man als Azubi auch Verantwortung für Aufgaben oder Projekte übertragen bekommt und auch durch Ausbildungsaufenthalt in anderen Werken mehr und teilweise auch tiefere Einblicke gewinnt. Auch schätze ich sehr das gute Miteinander unter den Kollegen und dass wir nicht nur auf die Abschlussprüfung sondern vor allem auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet werden.

Würdest du dich nochmal für Brohl Wellpappe entscheiden?

Ich würde mich auf jeden Fall nochmal für Brohl Wellpappe entscheiden, da ich der Meinung bin, hier sehr gut ausgebildet und auf den Arbeitsalltag vorbereitet zu werden. Außerdem wird durch gemeinsame Azubiprojekte die Teamfähigkeit gestärkt und man steht dadurch auch in Kontakt mit Azubis aus anderen Werken.

Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer

Justin berichtet

Ich bin Justin. Bei Brohl Wellpappe mache ich am Hauptsitz in Mayen meine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer. Aktuell bin ich im 2. Ausbildungsjahr. Nach der Schule habe ich mich für Brohl Wellpappe entschieden, weil das ein familiengeführtes Unternehmen mit Zukunft ist. Ich weiß noch wie aufregend die erste Woche hier war. Sie ist wie im Flug vergangen, weil es so abwechslungsreich war die ganzen modernen Maschinen und die vielen Mitarbeiter kennen zu lernen. 

Der Arbeitstag als Azubi zum Maschinen- und Anlagenführer

Nachdem ich die Arbeitskleidung angezogen habe, gehe ich direkt an die mir zugeteilte Maschine. Hier wird nach jedem Schichtwechsel untereinander besprochen, was an dem Tag Besonderes an der Maschine ansteht. Ich unterstütze die Maschinenführer so gut wie möglich bei der Arbeit und lerne so die unterschiedlichen Verpackungsmaschinen nach und nach besser zu verstehen. Dadurch bereite ich mich sehr gut auf meine praktische Prüfung vor. In der Prüfung muss ich später eine Maschine selbstständig einrichten und „fahren“. 

Ausbildung bei Brohl Wellpappe

Besonders gut gefällt mir hier die Zusammenarbeit im Team. Was ich besonders am Ausbildungsbetrieb mag ist das Arbeitsklima. Es ist toll, dass hier die Mitarbeiter und die Vorgesetzten so gut zusammenarbeiten. Hier und da würde ich mir wünschen, dass Missverständnisse zwischen Mitarbeitern schneller und einfacher geklärt werden können. Durch die Schichtarbeit ist das manchmal nicht so schnell möglich. Alles in Allem gefällt es mir bei Brohl Wellpappe richtig gut. Man kann auch noch Fortbildungen machen und dadurch immer dazulernen. Nach der Ausbildung möchte ich sehr gerne hier bleiben. 

Weitere Infos zur Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer

Ausbildung zum Mediengestalter Print

Marco Steffes im Gespräch: 

Marco macht bei unserem Tochterunternehmen Repro print Medien GmbH (RpM) am Standort in Föhren eine Ausbildung zum Mediengestalter für Print. Er ist aktuell im dritten Lehrjahr. 

Warum hast Du Dich für die Ausbildung bei RpM / Brohl Wellpappe  entschieden?

Weil mich Gestaltung und Datenverarbeitung schon vorher interessiert hat, bei der RpM wird beides vereint. Zudem ist das Arbeitsklima in der Firma sehr angenehm und fördernd.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi aus?

Es beginnt damit, dass die Rückläufer von den Druckmaschinen geholt und ins Archiv zurück sortiert werden. Alles Weitere ist offen, es kann sein, dass ein Digitaldruckauftrag gedruckt werden muss, dass man bei dem Belichten von Platten hilft oder einen kleineren Auftrag aufbaut / gestaltet.

Kannst Du dich noch erinnern, wie deine erste Woche damals war?

Sehr gut sogar. Ich wurde als erstes im Digitaldruck unterwiesen. Somit konnte ich ab der ersten Woche  - unter Aufsicht - Digitaldruckaufträge drucken. Ebenso wurde mir in der ersten Woche gezeigt, wie man Platten belichtet und worauf man dabei achten muss. 

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb?

An der Ausbildung / an dem Beruf selber gefällt mir besonders gut, dass man über die Zeit einen eigenen Stil entwickelt, den man immer leicht in seine Projekte übernimmt. Somit bekommt alles, was man macht, einen kleinen persönlichen Stempel. Besonders an dem Ausbildungsbetrieb ist das Arbeitsklima. Es ist sehr locker und man bekommt sehr viel erklärt. Dadurch steht man nicht so stark unter Druck und kann sich besser auf seine Ausbildung und eigene berufliche Entwicklung konzentrieren.

Was könnte man aus deiner Ansicht nach noch verbessern?

Ehrlich gesagt, kommt mir da nichts in den Sinn. Aktuell bin ich absolut zufrieden.

Weißt Du schon, was Du nach deiner Ausbildung gerne machen möchtest?

Am liebsten wäre es mir, weiterhin nach der Ausbildung in der Firma bleiben zu können. Denn nach zwei Jahren habe ich vor, in Trier Kommunikationsdesign zu studieren und würde auch dann parallel gerne bei der RPM weiter arbeiten. 

Würdest du dich nochmal für RpM / Brohl Wellpappe entscheiden? 

Durchaus! Hier meine Ausbildung zu starten war eine meiner besten Entscheidungen und das sorgt auch dafür, dass ich sehr gerne hier arbeite.

 

Weitere Infos zur Ausbildung Mediengestalter Print

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Nic berichtet: 

Nic macht eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in unserem Werk in Föhren und ist aktuell im 2. Lehrjahr.

Wie bist Du auf Brohl Wellpappe aufmerksam geworden?

Ich habe Brohl Wellpappe durch eine Betriebsbesichtigung mit der Schule kennen gelernt und anschließend ein Praktikum in Föhren gemacht. Ich fand das Arbeitsklima gut und das Arbeitsumfeld hat mir sehr gefallen. Daher habe ich mich für eine Ausbildung beworben. 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi bei Brohl Wellpappe aus?

Meistens fängt mein Tag damit an, einen der LKW aus dem Wareneingang abzuladen. Danach kommissioniere ich eine Tour für den nächsten Tag. Anschließend bin ich mit der Lagerhaltung beschäftigt, wie z.B. Fertigware aus der Produktion ins Lager stellen, Rohstoffe aus dem Wareneingang etikettieren und anschließend in unserem Flachlager einlagern oder Materialbereitstellungslisten zusammen mit einem Kollegen zu bearbeiten, d.h. die Produktionsmaschinen mit Material versorgen

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb?

Mir machen die Lagertätigkeiten Spaß, wie z.B. Lagerhaltung und das Be- und Entladen der LKW’s. Das Highlight war den Still MX-X (Schmalgangstapler & Kommissionierer für unser Hochregal) bedienen zu dürfen. Gut finde ich auch, dass ich während meiner Ausbildung mehrere Abteilungen durchlaufe wie z.B: die Produktion (alle Fertigungsmaschinen: Drucken, Kaschieren, Stanzen, Verschluss), die Werkzeugvorbereitung und die Instandhaltung

Was könnte man deiner Ansicht nach in der Ausbildung noch verbessern?

Ich bin rundum zufrieden in der Firma.

Würdest Du dich nochmal für Brohl Wellpappe entscheiden? 

Ja jederzeit, ich bin sehr zufrieden in der Firma.

Weißt Du schon, was Du nach deiner Ausbildung gerne machen möchtest?

Nach der Ausbildung würde ich gerne in der Firma bleiben.

 

 

Weitere Infos Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik