Unsere Azubis stellen sich vor

In kurzen Interviews erzählen unsere Auszubildenden von ihrem ersten Arbeitstag bei Brohl Wellpappe, ihren Aufgaben und Eindrücken, die sie in der Ausbildung bisher gesammelt haben:

 

Ausbildung zur Industriekauffrau *

Lara im Gespräch

Lara ist 21 Jahre alt und macht ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei Brohl Wellpappe in Mayen. Aktuell ist sie im 2. Ausbildungsjahr.

Warum hast Du Dich für die Ausbildung bei Brohl Wellpappe entschieden?

Durch ein Ferienpraktikum wollte ich die Firma Brohl Wellpappe kennenlernen. Bereits bei dem ersten Kennenlernen bekam ich einen familiären und offenen Eindruck übermittelt. Auch beim Bewerbungsgespräch hatte ich ein sehr gutes Gefühl und habe mich deshalb dazu entschieden, meine Ausbildung hier zu absolvieren.

Kannst Du dich noch erinnern, wie deine erste Woche damals war?

Ja, die erste Woche war sehr aufregend. Am ersten Tag haben wir Azubis uns alle untereinander kennengelernt. Es wurden verschiedene Unterweisungen durchgeführt und wir wurden mit Arbeitskleidung ausgestattet. Zudem fanden im Rahmen des Programms „Fit in die Lehre“ der IHK-Koblenz verschiedene Seminare in den ersten paar Tagen statt, die den Einstieg in das Berufsleben ebenfalls erleichterten.

Was machst Du in der Mittagspause?

Um die Mittagszeit treffen wir Azubis uns immer und gehen gemeinsam in die Kantine, die bei uns in der Firma ist. Die Kosten für das Mittagsessen werden von der Firma für uns Auszubildende übernommen. Bei dem gemeinsamen Essen tauschen wir uns meistens untereinander aus.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb?

Besonders gut an der Ausbildung bei Brohl Wellpappe, gefällt mir die Vielfältigkeit der verschiedenen Abteilungen, die man während der Ausbildung durchläuft. Somit kann man viele Einblicke und Eindrücke gewinnen. Außerdem übernimmt man auch eigene kleine Projekte, bspw. führen wir Azubis den Instagram-Account der Brohl Wellpappe.

Weißt Du schon, was Du nach deiner Ausbildung gerne machen möchtest?

Nach meiner Ausbildung würde ich gerne noch etwas hier bleiben, um Berufserfahrung zu sammeln. Da ich meine Fachaufgabe im Versand schreiben werde, könnte ich mir vorstellen ein Duales Studium in Richtung Spedition und Logistik zu absolvieren.

 

 

Ausbildung zur Mechatronikerin *

Hannah berichtet:

Hannah ist 21 Jahre alt und macht derzeit in unserem Werk in Föhren eine Ausbildung zur Mechatronikerin. Sie ist im 2. Ausbildungsjahr.

Wie bist du zu Brohl Wellpappe gekommen?

Ich hatte mich im Herbst 2020 zunächst für ein Maschinenbaustudium eingeschrieben und benötigte dafür ein Praktikum in einem technisch/handwerklichen Beruf. Brohl Wellpappe war mir bis dato noch kein Begriff. Das Unternehmen wurde mir in meinem Bekanntenkreis vorgeschlagen. Nach meinem Praktikum wurde mir schnell klar, dass mir ein Studium zu theoretisch ist und ich lieber etwas Handwerkliches machen möchte. Ich habe mich dann zeitnah exmatrikuliert und mich für den Beginn einer Ausbildung entschieden.

Wie sieht dein Azubi-Alltag derzeit aus?

Mein Alltag sieht sehr unterschiedlich aus, immer abhängig davon, was an dem Tag ansteht.  Ist z.B. ein Defekt bekannt, unterstützen wir die Gesellen und Meister bei der Reparatur, was wirklich interessant ist, da man bei den verschiedenen Produktionsmaschinen immer etwas neues dazulernt. Auch haben wir kleinere Azubi-Projekte, bei denen wir eigenständig arbeiten können. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir so viel wie möglich lernen und Erfahrungen sammeln können, was ich super finde.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Mir gefällt ehrlich gesagt alles sehr gut an meiner Ausbildung als Mechatronikerin. Besonders die Abwechslung in meinem Beruf macht mir großen Spaß. Sowohl der Umgang mit der Mechanik, was drehen, bohren, schweißen und fräsen betrifft, als auch die Elektrotechnik sind sehr interessant. 

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft? hast Du schon konkrete Vorstellungen?

Ich wünsche mir auf jeden Fall einen weiterhin so abwechslungsreichen und interessanten Arbeitsalltag und dass das Arbeitsklima unter uns allen so gut bleibt, wie es bis jetzt ist. Der freundschaftliche und kollegiale Umgang miteinander ist eines der Dinge, die ich so schön an Brohl Wellpappe finde. Nach meiner Ausbildung möchte ich erstmal ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln und mich danach auf jeden Fall weiterbilden, ggf. durch einen Techniker, einen Meister oder evtl. auch durch ein anschließendes Studium.

 

Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer *

Philip macht eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei Brohl Wellpappe in Mayen. Er ist aktuell im  1. Ausbildungsjahr.

Warum hast Du Dich für die Ausbildung bei Brohl Wellpappe entschieden?

Ich konnte in einem Praktikum erste Eindrücke sammeln und habe sehr schnell gemerkt, dass der Beruf gut zu mir passt. 

Wie hast du die Bewerbungsphase erlebt?

Ich habe Ende Mai meine Bewerbung abgegeben. 2 Wochen später wurde ich dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Anfang Juli haben wir dann gemeinsam den Vertrag unterschrieben.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi  aus?

Um 7.00 Uhr beginnt mein Arbeitstag. Ich ziehe mich erst um und gehe dann an „meine“ Maschine. Ich helfe mit oder schaue dem Maschinenführer zu und bekomme immer wieder etwas erklärt. Um 16.00 Uhr ist der Tag dann auch schon vorbei

Ihr habt blockweise Berufsschulunterricht. Wie läuft das ab? Was macht ihr dort dann in eurer Freizeit?

Wenn wir Blockunterricht haben, fahren wir sonntags mit dem Zug nach Gernsbach. Hier ist die Berufsschule. Wir sind dort im Wohnheim untergebracht. Hier gibt es morgens, mittags und abends für uns Essen. Das wird von der Firma übernommen. Nach dem Unterricht können wir den Fitnessraum im Wohnheim nutzen, Kicker, Billard oder Tischtennis spielen. Freitags fahren wir dann wieder nach Hause. Die Fahrtkosten übernimmt ebenfalls Brohl Wellpappe für uns.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb?

Ich finde es gut, dass man in der Ausbildung viele verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenlernt. Außerdem finde ich gut, dass Brohl Wellpappe die Kosten für Fahrt und Unterbringung für die Berufsschule übernimmt und auch Schulungen anbietet. Wenn man Fragen hat, kann man sich jederzeit an den Ausbilder wenden. 

 

 

 

 

Ausbildung zur Industriekauffrau

Sara Im Gespräch: 

Hallo, ich bin Sara und mache aktuell bei Brohl Wellpappe am Standort Föhren eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Derzeit bin ich im 2. Ausbildungsjahr. 

Sara, warum hast Du dich für den Beruf entschieden?

Man kann in nahezu jeder wirtschaftlichen Branche arbeiten, da der Beruf so vielfältig ist.  Ich habe mich schon immer für organisiertes Arbeiten interessiert und auch die Arbeit am Computer macht sehr viel Spaß. Zudem ist man kommunikativ, egal ob mit Mitarbeitern im Büro oder mit Kunden am Telefon.

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Alles war neu aber interessant! Man hat neue Kollegen kennen gelernt, die Produktion und natürlich das Produkt. Nach der Sicherheitsunterweisung wurden wir durch das Werk geführt, wir verbrachten die Pausen zusammen und lernten die anderen Azubis kennen. Zudem wurde uns das Unternehmen und die Verpackungen Schritt für Schritt erklärt und alle Fragen beantworte.

Wie war der Wechsel von der Schule zur Ausbildung? 

Es war anfangs eine sehr große Umstellung für mich. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und man realisiert, wie die Arbeitswelt funktioniert. Ich habe jetzt einen viel strukturierteren und routinierteren Tag.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Abwechslungsreiche Aufgaben, die Einblicke in die verschiedenen Werke und Abteilungen und natürlich Teamarbeit und ein gutes Arbeitsklima. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, da auf uns Azubis und besonders auf unsere Ausbildung großen Wert gelegt wird. Wenn es Probleme gibt oder Fragen haben wir immer einen Ansprechpartner, an den wir uns wenden können. 

 

 

Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer *

Marcel erzählt:

Ich bin Marcel und mache meine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei Brohl Wellpappe in Mayen. Aktuell bin ich im 2. Lehrjahr. Ich bin durch meine Familie zu Brohl Wellpappe gekommen. Da mein Vater ebenfalls hier arbeitet, habe ich schon immer viel mitbekommen, dadurch wurde auch mein Interesse geweckt. 

Kannst du dich noch daran erinnern, wie die ersten Tage waren?

Ja, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, da die erste Woche ziemlich aufregend war. An den ersten zwei Tagen hatten wir verschiedene Schulungen der IHK Koblenz, außerdem habe ich die anderen Azubis kennengelernt, die mit mir die Ausbildung angefangen haben. 

Wie sieht Dein Azubi-Alltag aus?

Zu Schichtbeginn tauschen wir uns im Team kurz aus und besprechen die Besonderheiten für die kommende Schicht. Ich unterstütze also soweit es geht meine Kollegen und lerne dabei immer wieder neue verschiedene Dinge wie z.B. Qualitätsprüfung des Papiers oder die Wartungs- und Instandhaltung der modernen Maschinen kennen.

Ihr habt blockweise Berufsschulunterricht: Wie läuft das ab? Was macht ihr dort in eurer Freizeit?

Wir haben immer vier Wochen am Stück Schule. In der Mittagspause gehe ich meistens mit meinen Schulkameraden zusammen in der Kantine Mittagsessen. Außerdem treffen wir uns nach der Schule mit den anderen Klassenkameraden und unternehmen etwas zusammen.

Was gefällt Dir gut an der Ausbildung?

Besonders gut an meiner Ausbildung gefällt mir das Abwechslungsreiche an Brohl Wellpappe. Während der Ausbildung ist man nicht immer nur an den Maschinen, sondern lernt auch andere Prozesse kennen, die mit der Herstellung und Weiterverarbeitung der Wellpappe zu tun hat. 

Ausbildung zum Mediengestalter Print *

Leon macht eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital/Print bei unserem Tochterunternehmen RPM repro Print Medien GmbH in Föhren. 

Leon, warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich habe mich schon immer für Konzeption, Datenverarbeitung und Verarbeitung von Produkten im Digital- und Printbereich interessiert. Die Arbeit am Computer gefällt mir auch sehr gut. Darüber hinaus ist der Aufgabenbereich eines Mediengestalters breit gefächert, sodaß man viel Abwechlung in diesem Beruf hat. 

Wie bist du auf Brohl Wellpappe aufmerksam geworden?

Ich habe bei Instagram eine Anzeige von Brohl Wellpappe gesehen. Dann habe ich mich auf der Homepage schlau gemacht und eine Ausbildungsstelle als Mediengestalter bei dem Tochterunternehmen RPM gesehen und mich beworben.

Wie hast du die Bewerbungsphase erlebt?

Nachdem ich eine Bewerbung geschickt hatte, kam innerhalb von wenigen Tagen eine Antwort. Ich wurde zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Anschließend habe ich ein Praktikum von 3 Tagen gemacht und bekam die Zusage für die Ausbildung.  

Wie sieht dein Azubi-Alltag derzeit aus?

Ich habe viel Abwechslung in meinem Arbeitsalltag. Mal muss eine Anzeige oder ähnliches erstellt werden, ein Digitaldruckauftrag erledigt werden oder ich belichte Druckplatten für die Druckmaschinen oder pflege unser Lagerarchiv.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Vor allem die Abwechslung und die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen. Es gibt immer etwas zu tun und man langweilt sich nie. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Man merkt, dass man als Azubi ernst genommen wird. Außerdem gefällt mir der Einblick in die verschiedenen Werke von Brohl Wellpappe sehr gut. 

 

Ausbildung zum Industriekaufmann *

Tim macht aktuell eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei uns im Werk Mayen. Er ist im ersten Ausbildungsjahr.

Warum hast du dich für Brohl Wellpappe entschieden?

Nach meinem Abitur war ich noch sehr unsicher, welchen Beruf ich am besten wählen sollte.  Durch die Empfehlung eines Bekannten bin ich dann auf Industriekaufmann aufmerksam geworden. Anschließend habe ich mich auf der Internetseite über Brohl Wellpappe informiert und mich beworben. 

Wie waren die erste Tage für dich im Unternehmen? 

Am ersten Tag haben sich alle Azubis um 9.00 Uhr in unserem Showroom getroffen. Dort haben wir uns kennengelernt und viele allgemeine Informationen über die Berufsschule und die Arbeitssicherheit erhalten. Außerdem wurde uns bei einem Rundgang durch das Werk ein grober Einblick über die Arbeitsabläufe und die Maschinen in der Produktion gegeben. In der ersten Woche der Ausbildung fanden sofort zwei Seminare der IHK statt, z. B. „Rechte & Pflichten eines Auszubildenden“. Diese haben sofort für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm in den ersten Tagen gesorgt.

Wie war der Wechsel von der Schule in die Ausbildung für dich?

Der Wechsel von der Schule in den Arbeitsalltag ist mir relativ leicht gefallen. Ein Unterschied zur Schule ist, dass man sich die Arbeitszeiten selber ein Stück weit einteilen kann. Es ist möglich zwischen 7.00 Uhr und 8.30 Uhr mit der Arbeit zu beginnen, Es gibt außerdem die Möglichkeit in der Mittagspause kostenlos in der eigenen Kantine zu essen.

Was gefällt dir besonders gut bisher?

Das positive Arbeitsklima ist mir hier sofort aufgefallen. Bisher komme ich sehr gut mit allen Kollegen zurecht und der Arbeitsalltag ist dadurch ziemlich angenehm. Zudem ist mir aufgefallen, dass viele Mitarbeiter schon über viele Jahre in der Firma arbeiten und somit eine sehr hohe Fachkompetenz aufweisen. Neben der fachlichen Ausbildung gibt es außerdem genügend Abwechslung wie beispielsweise die Teilnahme an der Azubi Olympiade in Koblenz. 

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik *

Kainoa macht derzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in unserem Werk in Föhren. Er ist im 2. Ausbildungsjahr.

Kainoa, warum hast Du dich für den Beruf entschieden?

Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil dieser Beruf viele Perspektiven hat und man die Möglichkeit hat, sich später weiter zu bilden. Außerdem habe ich mich schon immer für Struktur und Genauigkeit interessiert. Dieser Beruf fördert und fordert dies.

Wie bist du zu Brohl Wellpappe gekommen?

In meiner Schulzeit gab es einen Infotag von verschiedenen Firmen. Eine davon war Brohl Wellpappe. Später habe ich mich dann dort beworben. 

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Die ersten Tage waren sehr interessant, da ich erstmal durch alle Abteilungen gegangen bin und mir einen guten Einblick erschaffen konnte. Besonders interessant fande ich die Klebeabteilung.

Wie war der Wechsel von der Schule zur Ausbildung? 

Für mich war es kein schwerer Wechsel, da ich während meiner Schulzeit schon viel außerhalb beschäftigt war. Nachdem ich von der Schule den Umstieg zur Ausbildung gemacht habe, wurden mir viele Möglichkeiten gezeigt, was eine Ausbildung bieten kann sowie danach.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Mir gefällt es gut, das ich vieles schon machen darf und nicht nur zuschauen muss. Außerdem finde ich es interessant, wie der logistische Prozess in dieser Firma abläuft. Brohl Wellpappe bietet viele Chancen, um Erfahrung zu sammeln. Da die Firma recht groß ist, gibt es mehrere Azubis aus verschiedenen Abteilungen. 

 

 

 

 

 

*Geschlecht ist egal - Hauptsache du passt zu uns

Azubi Lagerlogistik bei Brohl Wellpappe
Azubi Fachkraft für Lagerlogistik im Lager