Unsere Azubis stellen sich vor

In kurzen Interviews erzählen unsere Auszubildenden von ihrem ersten Arbeitstag bei Brohl Wellpappe, ihren Aufgaben und Eindrücken, die sie in der Ausbildung bisher gesammelt haben:

 

Ausbildung zur Industriekauffrau

Lara im Gespräch

Lara ist 21 Jahre alt und macht ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei Brohl Wellpappe in Mayen. Aktuell ist sie im 2. Ausbildungsjahr.

Warum hast Du Dich für die Ausbildung bei Brohl Wellpappe entschieden?

Zunächst wollte ich durch ein Ferienpraktikum die Firma Brohl Wellpappe kennenlernen. Bereits bei dem ersten Kennenlernen bekam ich einen familiären und offenen Eindruck übermittelt. Auch beim Bewerbungsgespräch hatte ich ein sehr gutes Gefühl und habe mich deshalb dazu entschieden, meine Ausbildung hier zu absolvieren.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi bei BW aus?

Das hängt immer davon ab in welcher Abteilung ich mich befinde, denn die Ausbildung zur Industriekauffrau ist sehr abwechslungsreich, sodass man immer nach einigen Wochen bzw. wenigen Monaten die Abteilung wechselt. Meistens fange ich gegen 07.30 Uhr an und erledige die Aufgaben, die mir bereits erklärt und gezeigt wurden. Im Laufe des Tages erhalte ich weitere Aufgaben, die ich dann erledige.

Kannst Du dich noch erinnern, wie deine erste Woche damals war?

Ja, die erste Woche war sehr aufregend. Am ersten Tag haben wir Azubis uns alle untereinander kennengelernt. Es wurden verschiedene Unterweisungen durchgeführt und wir wurden mit Arbeitskleidung ausgestattet, da wir die ersten zwei Wochen in der Produktion waren, um unser Produkt, die Wellpappe und deren Weiterverarbeitung, besser kennenzulernen. Zudem fanden im Rahmen des Programms „Fit in die Lehre“ der IHK-Koblenz verschiedene Seminare in den ersten paar Tagen statt, die den Einstieg in das Berufsleben ebenfalls erleichterten.

Was machst Du in der Mittagspause?

Um die Mittagszeit treffen wir Azubis uns immer und gehen gemeinsam in die Kantine, die bei uns in der Firma ist. Die Kosten für das Mittagsessen werden von der Firma für uns Auszubildende übernommen. Bei dem gemeinsamen Essen tauschen wir uns meistens untereinander aus.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb?

Besonders gut an der Ausbildung bei Brohl Wellpappe, gefällt mir die Vielfältigkeit der verschiedenen Abteilungen, die man während der Ausbildung durchläuft. Von der Produktion bis hin zum Versand durchläuft man die verschiedenen Bereiche, um so möglichst viele Einblicke und Eindrücke gewinnen zu können. Außerdem übernimmt man auch eigene kleine Projekte, bspw. führen wir Azubis den Instagram-Account der Brohl Wellpappe.

Was könnte man deiner Ansicht nach noch verbessern?

Meiner Meinung nach kann man sich nicht beschweren! Allerdings würde ich mir wünschen, dass man auch die anderen Werke und damit auch deren Weiterverarbeitung etwas besser kennenlernt.

Weißt Du schon, was Du nach deiner Ausbildung gerne machen möchtest?

Nach meiner Ausbildung würde ich gerne noch etwas hier bleiben, um Berufserfahrung zu sammeln. Da ich meine Fachaufgabe im Versand schreiben werde, könnte ich mir vorstellen ein Duales Studium in Richtung Spedition und Logistik zu absolvieren.

 

 

Ausbildung zur Mechatronikerin

Hannah berichtet:

Hannah ist 21 Jahre alt und macht derzeit in unserem Werk in Föhren eine Ausbildung zur Mechatronikerin. Sie ist im 2. Ausbildungsjahr.

Wie bist du zu Brohl Wellpappe gekommen?

Ich hatte mich im Herbst 2020 zunächst für ein Maschinenbaustudium eingeschrieben. Dafür benötigte ich ein Praktikum, welches in einem technisch/handwerklichen Beruf stattfinden musste. Brohl Wellpappe war mir bis dato noch kein Begriff. Das Unternehmen wurde mir in meinem Bekanntenkreis als Praktikumsbetrieb vorgeschlagen. Nach meinem Praktikum wurde mir schnell klar, dass mir ein Studium zu theoretisch ist und ich lieber etwas Handwerkliches machen möchte. Ich habe mich dann zeitnah exmatrikuliert und mich für den Beginn einer Ausbildung entschieden.

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Meine ersten Tage im Unternehmen waren durch das Praktikum schon ca. 1 Jahr vor meinem Ausbildungsbeginn. Zwischen der Exmatrikulation im Januar 2020 und Ausbildungsbeginn im August durfte ich als Aushilfskraft in der Instandhaltung arbeiten. Dafür bin ich sehr dankbar, da ich so schon viel vor meiner Ausbildung lernen und Erfahrungen sammeln konnte. Außerdem war es dadurch einfacher in die Ausbildung zu starten, da ich all meine Arbeitskollegen schon knapp 1 Jahr kannte.

Wie sieht dein Azubi-Alltag derzeit aus?

Mein Alltag sieht sehr unterschiedlich aus, immer abhängig davon, was an dem Tag ansteht.  Ist z.B. ein Defekt bekannt, unterstützen wir die Gesellen und Meister bei der Reparatur, was wirklich interessant ist, da man bei den verschiedenen Produktionsmaschinen immer etwas neues dazulernt. Auch haben wir kleinere Azubi-Projekte, bei denen wir eigenständig arbeiten können. Das tägliche Kehren und Aufräumen der Werkstatt gehört natürlich (ganz klischeehaft) auch zur Ausbildung dazu. Allerdings ist dies nur ein kaum nennenswerter Teil des Azubi-Alltags. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir so viel wie möglich lernen und Erfahrungen sammeln können, was ich super finde.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Mir gefällt ehrlich gesagt alles sehr gut an meiner Ausbildung als Mechatronikerin. Besonders die Abwechslung in meinem Beruf macht mir großen Spaß. Sowohl der Umgang mit der Mechanik, was drehen, bohren, schweißen und fräsen betrifft, als auch die Elektrotechnik sind sehr interessant. Ich denke auch, dass es die Mischung der Anforderungen ist, was so ein großes Interesse in mir weckt.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft? hast Du schon konkrete Vorstellungen?

Ich wünsche mir auf jeden Fall einen weiterhin so abwechslungsreichen und interessanten Arbeitsalltag und dass das Arbeitsklima unter uns allen so gut bleibt, wie es bis jetzt ist. Der freundschaftliche und kollegiale Umgang miteinander ist eines der Dinge, die ich so schön an Brohl Wellpappe finde. Nach meiner Ausbildung möchte ich erstmal ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln, denn man lernt auch als Geselle nie aus. Danach möchte ich mich auf jeden Fall weiterbilden, ggf. durch einen Techniker, einen Meister oder evtl. auch durch ein anschließendes Studium.

 

Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer

Philip macht eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei Brohl Wellpappe in Mayen. Er ist aktuell im  1. Ausbildungsjahr.

Warum hast Du Dich für die Ausbildung bei Brohl Wellpappe entschieden?

Ich konnte in einem Praktikum erste Eindrücke sammeln und habe sehr schnell gemerkt, dass der Beruf gut zu mir passt. 

Wie hast du die Bewerbungsphase erlebt?

Ich habe Ende Mai meine Bewerbung abgegeben. 2 Wochen später wurde ich dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Anfang Juli haben wir dann gemeinsam den Vertrag unterschrieben.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Azubi  aus?

Um 7.00 Uhr beginnt mein Arbeitstag. Ich ziehe mich erst um und gehe dann an „meine“ Maschine. Ich helfe mit oder schaue dem Maschinenführer zu und bekomme immer wieder etwas erklärt. Um 16.00 Uhr ist der Tag dann auch schon vorbei

Kannst Du dich noch erinnern, wie deine erste Woche damals war?

Am ersten Tag haben wir Azubis uns kennengelernt und uns wurde alles gezeigt. Die erste Woche ging für mich dann im Labor los und ich wurde sehr freundlich aufgenommen, was den Arbeitsalltag grade zu Beginn sehr vereinfachte.

Ihr habt blockweise Berufsschulunterricht. Wie läuft das ab? Was macht ihr dort dann in eurer Freizeit?

Wenn wir Blockunterricht haben, fahren wir sonntags mit dem Zug nach Gernsbach. Hier ist die Berufsschule. Wir sind dort im Wohnheim untergebracht. Hier gibt es morgens, mittags und abends für uns Essen. Das wird von der Firma übernommen. Nach dem Unterricht können wir den Fitnessraum im Wohnheim nutzen, Kicker, Billard oder Tischtennis spielen. Freitags fahren wir dann wieder nach Hause. Die Fahrtkosten übernimmt ebenfalls Brohl Wellpappe für uns.

Was gefällt dir besonders gut an der Ausbildung und am Ausbildungsbetrieb? Ich finde es gut, dass man in der Ausbildung viele verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenlernt. Außerdem finde ich gut, dass Brohl Wellpappe die Kosten für Fahrt und Unterbringung für die Berufsschule übernimmt und auch Schulungen anbietet. Wenn man Fragen hat, kann man sich jederzeit an den Ausbilder wenden. 

Was machst Du in der Mittagspause?

Wir sitzen oft mit anderen Azubis zusammen mittags, essen und trinken etwas, schauen, was in den sozialen Medien los ist und tauschen uns über unseren Arbeitsalltag aus.

Weißt Du schon, was Du nach deiner Ausbildung gerne machen möchtest?

Ich möchte nach der Ausbildung auf jeden Fall bei Brohl Wellpappe bleiben. In welchem Bereich weiss ich aber noch nicht. Ich möchte Erfahrung und Routine sammeln und dann… mal sehen.

 

 

 

Ausbildung zur Industriekauffrau

Sara Im Gespräch: 

Hallo, ich bin Sara und mache aktuell bei Brohl Wellpappe am Standort Föhren eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Derzeit bin ich im 2. Ausbildungsjahr. 

Sara, warum hast Du dich für den Beruf entschieden?

Man kann in nahezu jeder wirtschaftlichen Branche arbeiten, da der Beruf so vielfältig ist.  Ich habe mich schon immer für organisiertes Arbeiten interessiert und auch die Arbeit am Computer macht sehr viel Spaß. Zudem ist man kommunikativ, egal ob mit Mitarbeitern im Büro oder mit Kunden am Telefon.

Wie bist du zu Brohl Wellpappe gekommen?

Ich habe im Internet nach Unternehmen gesucht, deren Branche oder Produkte mich besonders interessieren. Dabei bin ich auf Brohl Wellpappe gestoßen und habe mich für eine Ausbildung zur Industriekauffrau beworben.

Wie hast du die Bewerbungsphase erlebt?

Nachdem ich meine Bewerbung an Brohl Wellpappe geschickt habe, kam ein paar Tage später eine Eingangsbestätigung, sowie bald drauf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Dem  bin ich nachgegangen und musste schließlich nur noch auf eine Zusage seitens der Firma warten.

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Alles war neu aber interessant! Man hat neue Kollegen kennen gelernt, die Produktion und natürlich das Produkt. Nach der Sicherheitsunterweisung wurden wir durch das Werk geführt, wir verbrachten die Pausen zusammen und lernten die anderen Azubis kennen. Zudem wurde uns das Unternehmen und die Verpackungen Schritt für Schritt erklärt und alle Fragen beantworte.

Wie war der Wechsel von der Schule zur Ausbildung? 

Es war anfangs eine sehr große Umstellung für mich. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und man realisiert, wie die Arbeitswelt funktioniert. Ich habe jetzt einen viel strukturierteren und routinierteren Tag.

Wie sieht dein Azubi-Alltag derzeit aus?

Jeder Tag ist abwechslungsreich, da man verschiedene Abteilungen in verschiedenen Zeitabständen durchläuft und deshalb immer neue Aufgaben und Eindrücke in die einzelnen Bereiche erhält. Wir Azubis arbeiten nebenbei auch an Kleinprojekten und kümmern uns abwechselnd gegen Ende des Arbeitstages um die Post.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Abwechslungsreiche Aufgaben, die Einblicke in die verschiedenen Werke und Abteilungen und natürlich Teamarbeit und ein gutes Arbeitsklima. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, da auf uns Azubis und besonders auf unsere Ausbildung großen Wert gelegt wird. Wenn es Probleme gibt oder Fragen haben wir immer einen Ansprechpartne, r an den wir uns wenden können. Gemeinsame Seminare oder Veranstaltungen unterstützen zusätzlich den Teamgeist.

 

 

Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer

Marcel erzählt:

Ich bin Marcel und mache meine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer bei Brohl Wellpappe in Mayen. Aktuell bin ich im 2. Lehrjahr.

Ich bin durch meine Familie zu Brohl Wellpappe gekommen. Da mein Vater ebenfalls hier arbeitet, habe ich schon immer viel mitbekommen, dadurch wurde auch mein Interesse geweckt. Daraufhin habe ich mich durch Internetanzeigen auf der Homepage weiter über die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer informiert.

Kannst du dich noch daran erinnern, wie die ersten Tage waren?

Ja, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, da die erste Woche ziemlich aufregend war. An den ersten zwei Tagen hatten wir verschiedene Schulungen der IHK Koblenz, außerdem habe ich die anderen Azubis kennengelernt, die mit mir die Ausbildung angefangen haben. Wir haben alle unsere Arbeitskleidung bekommen. Dann ging es endlich „richtig“ los.

Wie sieht Dein Azubi-Alltag aus?

Zu Schichtbeginn gehe ich direkt zu der mir zugeteilten Maschine. Im Team tauschen wir uns dann kurz aus und besprechen die Besonderheiten für die kommende Schicht. Ich unterstütze also soweit es geht meine Kollegen und lerne dabei immer wieder neue verschiedene Dinge wie z.B. Qualitätsprüfung des Papiers oder die Wartungs- und Instandhaltung der modernen Maschinen kennen.

Ihr habt blockweise Berufsschulunterricht: Wie läuft das ab? Was macht ihr dort in eurer Freizeit?

Wir haben immer vier Wochen am Stück Schule. Da haben wir sowohl allgemeine Fächer wie Deutsch oder Gemeinschaftskunde, aber auch fachbezogene Fächer wie Farbphysik, in dem es bspw. um die Werte der Farben geht oder auch Berufsfachliche Kompetenz. Der Unterreicht fängt immer wie gewohnt morgens an und endet meistens nachmittags. In der Mittagspause gehe ich meistens mit meinen Schulkameraden zusammen in der Kantine Mittagsessen. Außerdem treffen wir uns nach der Schule mit den anderen Klassenkameraden und unternehmen etwas zusammen.

Was gefällt Dir gut an der Ausbildung?

Besonders gut an meiner Ausbildung gefällt mir das Abwechslungsreiche an Brohl Wellpappe. Während der Ausbildung ist man nicht immer nur an den Maschinen, sondern lernt auch andere Prozesse kennen, die mit der Herstellung und Weiterverarbeitung der Wellpappe zu tun hat. Man lernt also von der Herstellung der Wellpappe, über die Farbmischungen für das richtige Druckbild bis hin zum Verschließen der Kartons alles kennen.

 

 

Weitere Infos zur Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer
Azubi Marcel an der Druckmaschine in Mayen

Ausbildung zum Mediengestalter Print

Azubi Leon bei Brohl Wellpappe in Föhren
Ausbildung Mediengestalter bei RPM in Föhren
Leon in den modernen Produktionshallten in Föhren

Leon macht eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital/Print bei unserem Tochterunternehmen RPM repro Print Medien GmbH in Föhren. 

Leon, warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich habe mich schon immer für Konzeption, Datenverarbeitung und Verarbeitung von Produkten im Digital- und Printbereich interessiert. Die Arbeit am Computer gefällt mir auch sehr gut. Darüber hinaus ist der Aufgabenbereich eines Mediengestalters breit gefächert, sodaß man viel Abwechlung in diesem Beruf hat. Nach dem Fachabitur habe ich mich daher für diesen Beruf entschieden.

Wie bist du auf Brohl Wellpappe aufmerksam geworden?

Ich habe bei Instagram eine Anzeige von Brohl Wellpappe gesehen. Dann habe ich mich auf der Homepage schlau gemacht und eine Ausbildungsstelle als Mediengestalter bei dem Tochterunternehmen RPM gesehen und mich beworben.

Wie hast du die Bewerbungsphase erlebt?

Nachdem ich eine Bewerbung geschickt hatte, kam innerhalb von wenigen Tagen eine Antwort. Ich wurde zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Anschließend habe ich ein Praktikum von 3 Tagen gemacht.  Dann bekam ich die Zusage von meinem Chef, dass ich die Ausbildung beginnen kann. Das hat mich sehr gefreut.

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

In den ersten Tagen wurden mir zuerst die Kollegen und Ausbilder vorgestellt. Es gab eine Sicherheitsunterweisung und eine Rundführung durch das Unternehmen und die Produktionshallen.

Wie war der Wechsel von der Schule zur Ausbildung?

Am Anfang war es etwas ungewohnt. Aber man findet schnell in den Arbeitsalltag rein und hat immer etwas zu tun.

Wie sieht dein Azubi-Alltag derzeit aus?

Ich habe viel Abwechslung in meinem Arbeitsalltag. Mal muss eine Anzeige oder ähnliches erstellt werden, ein Digitaldruckauftrag erledigt werden oder ich belichte Druckplatten für die Druckmaschinen oder pflege unser Lagerarchiv.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Vor allem die Abwechslung und die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen. Es gibt immer etwas zu tun und man langweilt sich nie. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Man merkt, dass man als Azubi ernst genommen wird. Außerdem gefällt mir der Einblick in die verschiedenen Werke von Brohl Wellpappe sehr interessant.. Next.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Vor allem wünsche ich mir, dass der Arbeitstag weiterhin kurzweilig bleibt und das Betriebsklima für uns alle so gut bleibt wie bisher. Ich könnte mir vorstellen, nach meiner Ausbildung weiterhin im Unternehmen zu

 

 

Weitere Infos zur Ausbildung Mediengestalter Digital/Druck*

Ausbildung zum Industriekaufmann

Tim macht aktuell eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei uns im Werk Mayen. Er ist im ersten Ausbildungsjahr.

Warum hast du dich für Brohl Wellpappe entschieden?

Nach meinem Abitur war ich noch sehr unsicher, welchen Beruf ich am besten wählen sollte.  Durch die Empfehlung eines Bekannten bin ich dann auf Industriekaufmann aufmerksam geworden. Anschließend habe ich mich auf der Internetseite über Brohl Wellpappe informiert und mich dann dazu entschieden, mich zu bewerben.

Wie waren die erste Tage für dich im Unternehmen? 

Am ersten Tag haben sich alle kaufmännischen und gewerblichen Azubis um 9.00 Uhr in unserem Showroom getroffen. Dort haben wir uns kennengelernt und viele allgemeine Informationen über Themen wie die Firma, die Berufsschule und die Arbeitssicherheit erhalten. Außerdem wurde uns bei einem Rundgang durch das Werk ein grober Einblick über die Arbeitsabläufe und die Maschinen in der Produktion gegeben. In der ersten Woche der Ausbildung fanden sofort zwei Seminare der IHK statt, z. B. „Rechte & Pflichten eines Auszubildenden“. Diese haben sofort für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm in den ersten Tagen gesorgt.

Wie war der Wechsel von der Schule in die Ausbildung für dich?

 Der Wechsel von der Schule in den Arbeitsalltag ist mir relativ leicht gefallen. Ein Unterschied zur Schule ist, dass man sich die Arbeitszeiten selber ein Stück weit einteilen kann. Es ist möglich zwischen 7.00 Uhr und 9.00 Uhr mit der Arbeit zu beginnen, Es gibt außerdem die Möglichkeit in der Mittagspause kostenlos in der eigenen Kantine zu essen.

Was gefällt dir besonders gut bisher?

Das positive Arbeitsklima ist mir hier sofort aufgefallen. Bisher komme ich sehr gut mit allen Kollegen zurecht und der Arbeitsalltag ist dadurch ziemlich angenehm. Zudem ist mir aufgefallen, dass viele Mitarbeiter schon über viele Jahre in der Firma arbeiten und somit eine sehr hohe Fachkompetenz aufweisen. Neben der fachlichen Ausbildung gibt es außerdem genügend Abwechslung wie beispielsweise die Teilnahme an der Azubi Olympiade in Koblenz.

 

Weitere Infos Ausbildung Industriekaufmann / Industriekauffrau

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Kainoa macht derzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in unserem Werk in Föhren. Er ist im 2. Ausbildungsjahr.

Kainoa, warum hast Du dich für den Beruf entschieden?

Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil dieser Beruf viele Perspektiven hat und man die Möglichkeit hat, sich später weiter zu bilden. Außerdem habe ich mich schon immer für Struktur und Genauigkeit interessiert. Dieser Beruf fördert und fordert dies.

Wie bist du zu Brohl Wellpappe gekommen?

In meiner Schulzeit gab es einen Infotag von verschiedenen Firmen. Eine davon war Brohl Wellpappe. Später habe ich mich dann dort beworben. 

Wie waren die ersten Tage im Unternehmen?

Die ersten Tage waren sehr interessant, da ich erstmal durch alle Abteilungen gegangen bin und mir einen guten Einblick erschaffen konnte. Besonders interessant fande ich die Klebeabteilung.

Wie war der Wechsel von der Schule zur Ausbildung? 

Für mich war es kein schwerer Wechsel, da ich während meiner Schulzeit schon viel außerhalb beschäftigt war. Nachdem ich von der Schule den Umstieg zur Ausbildung gemacht habe, wurden mir viele Möglichkeiten gezeigt, was eine Ausbildung bieten kann sowie danach.

Was gefällt dir bisher gut an der Ausbildung?

Mir gefällt es gut, das ich vieles schon machen darf und nicht nur zuschauen muss. Außerdem finde ich es interessant, wie der logistische Prozess in dieser Firma abläuft. Brohl Wellpappe bietet viele Chancen, um Erfahrung zu sammeln. Da die Firma recht groß ist, gibt es mehrere Azubis aus verschiedenen Abteilungen.

 

 

 

 

Weitere Infos Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik

 

 

 

 

 

*Geschlecht ist egal - Hauptsache du passt zu uns

Azubi Lagerlogistik bei Brohl Wellpappe
Azubi Fachkraft für Lagerlogistik im Lager